Wo Docker an seine Grenzen stößt
Docker ist kein Orchestrator Docker ist eines der nützlichsten Werkzeuge der modernen Softwareentwicklung. Container starten, isolieren, verwalten – das macht Docker hervorragend. Die anderen Posts in dieser Reihe zeigen wie viel sich damit aufbauen lässt: Mailserver, Monitoring, Reverse Proxy, VPN-Anbindung.
Aber Docker ist, beim besten Willen, kein Orchestrator.
Was bedeutet das? Ein Orchestrator kennt den gewünschten Zustand eines Systems und sorgt kontinuierlich dafür, dass die Realität mit diesem Zustand übereinstimmt. Docker startet Container. Was danach passiert – ob sie laufen, ob sie skalieren, ob sie auf den richtigen Hosts landen – liegt in der Hand des Administrators.