<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Architektur on Yanis Gramitzky - Infrastructure &amp; Automation</title><link>https://ygramitzky.de/tags/architektur/</link><description>Recent content in Architektur on Yanis Gramitzky - Infrastructure &amp; Automation</description><generator>Hugo -- gohugo.io</generator><language>en</language><lastBuildDate>Sat, 11 Jan 2025 00:00:00 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://ygramitzky.de/tags/architektur/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Kubernetes – Die ehrliche Perspektive</title><link>https://ygramitzky.de/posts/kubernetes/lohnt_sich_kubernetes/</link><pubDate>Sat, 11 Jan 2025 00:00:00 +0100</pubDate><guid>https://ygramitzky.de/posts/kubernetes/lohnt_sich_kubernetes/</guid><description>&lt;h2 id="kubernetes-löst-echte-probleme--aber-nicht-kostenlos"&gt;Kubernetes löst echte Probleme – aber nicht kostenlos&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Der vorherige Post beschreibt wo Docker an seine Grenzen stößt: Rolling Updates, Skalierung, Health Management, Konfigurationsdrift. Kubernetes hat für jedes dieser Probleme eine durchdachte Antwort. Das ist keine Marketingaussage – es stimmt technisch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber Kubernetes ist kein Zauberwort. Die Komplexität verschwindet nicht. Sie wird verschoben – von der Entwicklung auf die Infrastruktur. Und dieser Shift hat einen Preis.&lt;/p&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;h2 id="wie-kubernetes-die-probleme-technisch-löst"&gt;Wie Kubernetes die Probleme technisch löst&lt;/h2&gt;
&lt;h3 id="rolling-updates--deklarativ-statt-manuell"&gt;Rolling Updates – deklarativ statt manuell&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;In Kubernetes beschreibt man nicht wie ein Update passiert, sondern was das Ergebnis sein soll:&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Wo Docker an seine Grenzen stößt</title><link>https://ygramitzky.de/posts/docker-basics/usecase/</link><pubDate>Fri, 10 Jan 2025 00:00:00 +0100</pubDate><guid>https://ygramitzky.de/posts/docker-basics/usecase/</guid><description>&lt;h2 id="docker-ist-kein-orchestrator"&gt;Docker ist kein Orchestrator&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Docker ist eines der nützlichsten Werkzeuge der modernen Softwareentwicklung. Container starten, isolieren, verwalten – das macht Docker hervorragend. Die anderen Posts in dieser Reihe zeigen wie viel sich damit aufbauen lässt: Mailserver, Monitoring, Reverse Proxy, VPN-Anbindung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber Docker ist, beim besten Willen, &lt;strong&gt;kein Orchestrator&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was bedeutet das? Ein Orchestrator kennt den gewünschten Zustand eines Systems und sorgt kontinuierlich dafür, dass die Realität mit diesem Zustand übereinstimmt. Docker startet Container. Was danach passiert – ob sie laufen, ob sie skalieren, ob sie auf den richtigen Hosts landen – liegt in der Hand des Administrators.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>