<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Basics on Yanis Gramitzky - Infrastructure &amp; Automation</title><link>https://ygramitzky.de/tags/basics/</link><description>Recent content in Basics on Yanis Gramitzky - Infrastructure &amp; Automation</description><generator>Hugo -- gohugo.io</generator><language>en</language><lastBuildDate>Mon, 06 Jan 2025 00:00:00 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://ygramitzky.de/tags/basics/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Beszel – Leichtgewichtiges Server-Monitoring für den Homelab</title><link>https://ygramitzky.de/posts/docker/breszel/</link><pubDate>Mon, 06 Jan 2025 00:00:00 +0100</pubDate><guid>https://ygramitzky.de/posts/docker/breszel/</guid><description>&lt;h2 id="server-im-blick-behalten--ohne-overhead"&gt;Server im Blick behalten – ohne Overhead&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Grafana, Prometheus, Netdata alle leistungsfähig, alle aufwendig. Wer einfach wissen möchte ob ein Server noch läuft, wie viel RAM ein Container verbraucht und eine E-Mail bekommt wenn die Disk voll wird, braucht keinen Monitoring-Stack mit stundenlanger Konfiguration.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Beszel&lt;/strong&gt; ist ein Open-Source-Monitoring-Tool, geschrieben in Go, mit einem schlanken PocketBase-Dashboard. Der Agent benötigt nur 6 MB RAM, der Hub etwa 23 MB – ein Bruchteil dessen, was Netdata oder ein Prometheus-Stack verbrauchen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Traefik – Der Reverse Proxy für Docker</title><link>https://ygramitzky.de/posts/docker/traefik/</link><pubDate>Sun, 05 Jan 2025 00:00:00 +0100</pubDate><guid>https://ygramitzky.de/posts/docker/traefik/</guid><description>&lt;h2 id="das-problem-mit-vielen-diensten-auf-einem-server"&gt;Das Problem mit vielen Diensten auf einem Server&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ein Server, viele Dienste. Immich auf Port 2283, Portainer auf 9443, Mailcow auf 8030, Stirling-PDF auf 8088. Jeder Dienst hat seinen eigenen Port – und der Nutzer muss sich alle merken, Zertifikate manuell verwalten und Ports in der Firewall freigeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das skaliert nicht. Die Lösung ist ein &lt;strong&gt;Reverse Proxy&lt;/strong&gt; – ein vorgelagerter Dienst, der eingehende Anfragen anhand der Domain auf den richtigen Container weiterleitet. Nur Port 80 und 443 müssen offen sein. Alle anderen Ports bleiben intern.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Stirling-PDF – Ein vollständiges PDF-Werkzeug, selbst gehostet</title><link>https://ygramitzky.de/posts/docker/stirlingpdf/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://ygramitzky.de/posts/docker/stirlingpdf/</guid><description>&lt;h2 id="das-problem-mit-pdf-tools"&gt;Das Problem mit PDF-Tools&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Das Internet ist voll von PDF-Tools – und fast alle haben einen Haken. Zwei PDFs zusammenfügen? Kreditkarte hinterlegen. Eine Seite drehen? Nur mit Wasserzeichen. Text aus einem Scan extrahieren? Premium-Funktion.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben den Kosten gibt es ein weiteres Problem: Die Dokumente landen auf fremden Servern. Gehaltsabrechnungen, Verträge, Arztbriefe – einfach hochgeladen, weil es gerade praktisch war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Stirling-PDF löst beides.&lt;/p&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;h2 id="was-ist-stirling-pdf"&gt;Was ist Stirling-PDF?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Stirling-PDF&lt;/strong&gt; ist eine selbstgehostete Web-Anwendung mit über 50 PDF-Funktionen. Alles läuft lokal, in einem einzigen Docker-Container, ohne Cloud-Anbindung:&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>